Menschenrechte sind für alle wichtig

Die Adventszeit ist für Christen jedes Jahr eine Erinnerung an die „Botschaft eines Gottes, der sich mit den Schwächsten und mit den Verfolgten identifizierte und auf die Erde kam, wo er und seine Familie Flüchtlinge wurden.“ Diese Botschaft widerspiegelt sich im Geist der Menschenrechte.

Kürzlich wurde am internationalen Tag der Menschenrechte die Würde eines jeden Menschen gefeiert und der Einführung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember 1948 gedacht. Dieses Dokument hält fest, dass jedem Menschen unveräußerliche Rechte angeboren sind, ungeachtet von Religion oder Glaube, Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit oder jedem anderen Status, dem ein Mensch zugehört.

In ihrer diesjährigen Arbeit legte die KEK einen Schwerpunkt auf das grundlegende Recht auf Religions- und Glaubensfreiheit sowie den Respekt heiliger Stätten und den Zugang der Gläubigen zu solchen Stätten. So ist es besonders beunruhigend, dass heilige Orte in Jerusalem und Bethlehem, wie sie aus den heiligen Schriften bekannt sind, erneut im Mittelpunkt von politischen Auseinandersetzungen und Gewalt stehen.

Die KEK betont, dass die heiligen Stätten, die vom Christentum, Judentum und Islam geteilt werden, ein großes Potential haben, Zentren des Friedens und des Dialogs für die ganze Menschheit zu werden.

Aus diesem Grund ruft die Konferenz alle bedeutenden internationalen Akteure dringend auf, Menschenrechte zu respektieren, zu schützen und zu fördern.

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